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Schulsozialarbeit

Kontakt
Dorothe Weier
Schulsozialarbeiterin
Schule Berliner Strasse
Städtische Förderschule für Emotionale und Soziale Entwicklung
Berliner Strasse 975
51069 Köln

Telefon: 0221/ 2225288-20
Email: dorothe.weier@stadt-koeln.de
Raum: E106 (1.Etage)

Trägerschaft
Stadt Köln
Amt für Schulentwicklung

 Angebote der Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit bietet

  • individuelle Beratung für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer in der Schule
  • Konflikt- und Krisenberatung bei Schulschwierigkeiten und persönlichen Problemen
  • Begleitung und Vermittlung zu beispielsweise Beratungsstellen, Ämtern, Ausbildungsträgern
  • Vermittlung von Unterstützungsangeboten, wie z.B. Ferien- und Freizeitangebote, Nachhilfe
  • Soziale und kreative Gruppenarbeit zur Stärkung der sozialen Kompetenz und zur Konfliktklärung, sowie themenbezogene Projekte, wie z.B. Mädchen-AG, spielerische Pausenangebote, Malen, Bewegung und Entspannung
  • Hilfen bei der Berufsorientierung und -vorbereitung, wie z.B. Suche nach einem geeigneten Praktikum, Motivationsentwicklung, Betriebsbesichtigungen
  • Mitarbeit in Schulgremien, z.B. Teilnahme an Konferenzen
  • Entwicklung und Veränderung von Schulalltag
  • Kooperation und Vernetzung mit schulinternen Kooperationspartnern wie der“ „ÜMI“ / AWO Der Sommerberg,
    sowie externen Institutionen, wie z.B. Beratungsstellen, Trägern der freien Jugendhilfe, Jugendzentren, Betrieben,
    u.a. durch Teilnahme an Arbeitskreisen, gemeinsame Projekte
  • Unterstützung und Hilfe für Eltern, z.B. in Erziehungsfragen, Beantragung von Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket
  • Mitarbeit in der Schulstation der Schule; dazu zählt die intensive Einzelförderung von Schülerinnen und Schülern, sowie die Stärkung ihres Selbstbewusstseins anhand kreativer Methoden (wie z.B. Trommeln, Malen, Bewegungs- u. Entspannungsangebote, Aufenthalte in der Natur, etc.), Elterngespräche/ -beratung

 

Der Auftrag und die gesetzliche Grundlage der Schulsozialarbeit
ergeben sich aus dem
Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz), insbesondere aus
§ 1: Das Recht jedes jungen Menschen auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit,
§ 13: Der Ausgleich sozialer Benachteiligungen und Überwindung individueller
Beeinträchtigungen durch sozialpädagogische Hilfen,
sowie
§ 81 + § 5 Schulgesetz NRW : Die Kooperationsverpflichtung von Jugendhilfe und Schule

 

Ziele der Schulsozialarbeit
Vorrangiges Ziel der Schulsozialarbeit ist es, negativen Entwicklungen und Benachteiligungen der Kinder und Jugendlichen vorzubeugen.
Sie dient der seelischen Stabilisierung und Erweiterung der sozialen Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler.
Von wesentlicher Bedeutung ist die Unterstützung der primären Bezugssysteme Familie und Klasse.
Dementsprechend erfolgt die Beratung und Förderung der Schülerinnen und Schüler, sowie die Beratung ihrer Eltern direkt vor Ort in der Schule.

 

Die Prinzipien der Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit versteht sich als Bindeglied zwischen Jugendhilfe und Schule und orientiert sich an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.
Sie folgt den Prinzipien der Freiwilligkeit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit. Ferner nimmt sie eine eigenverantwortliche und selbstbestimmte Position im schulischen System ein.
Die Angebote der Schulsozialarbeit werden mit den Kinder und Jugendlichen, Lehrkräften, der Schulleitung, sowie den Eltern aufeinander abgestimmt. Die gemeinsame Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler, sowie der partnerschaftliche, respektvolle Umgang miteinander bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe.